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Die besten Motorradhelme

Unsere Empfehlungen für die besten Motorradhelme basieren auf allgemeine Rezensionen, diversen Tests, sowie unseren persönlichen Erfahrungen und die der Community. Zu den wichtigsten Kriterien gehören Ausstattung, Tragekomfort und vor allem Sicherheit. Daher liegt unser Hauptaugenmerk auf Modelle, welche die besagten Faktoren bestmöglich vereinen..

Sicherheit

Beim Thema Sicherheit ist das verwendete Material von entscheidender Rolle. Wie verhält es sich beim Aufprall, schützt es vor Stoß- und Stichverletzungen, was passiert wenn es auf dem Asphalt schleift?
Es gibt zwei Materialklassen die hier meist Verwendung finden:
Duroplaste und Thermoplaste.

Thermoplaste werden nach dem Spritzgussverfahren hergestellt. Ein entscheidender Vorteil hierbei ist der geringere Preis, da sich mit diesem Verfahren größere Mengen produzieren lassen. Jedoch altern diese schneller bei unlackierten Modellen. Da heutzutage aber nahezu jeder Helm aus ABS und Polycarbonat lackiert wird, dürfte das weniger negativ ins Gewicht fallen.

Duroplaste und Verbundwerkstoffe (mit Glas-(GFK), Kohlenstoff-(„Carbon“), Aramid- oder Polyethylenfasern verstärkte Kunststoffe, werden aufwendig im Laminatverfahren hergestellt. Helme aus diesen Materialen sind sehr leicht, bruchfest und extreme stabil. Daher werden solche Modelle schon seit Jahren erfolgreich im Rennsport eingesetzt und durch das sinkende Preisniveau finden diese immer mehr den Weg in den Handel.

Ausstattung

Zur Ausstattung der meisten Helme gehört das Visier.
Diese bestehen üblicherweise aus Polycarbonat. Dieser durchsichtige und schlagfeste Kunststoff schützt nicht nur vor UV-Strahlung, sondern auch vor Versprödung und Kratzer. Schon kleinste Partikel bis hin hin zum satten Steinschlag verursachen diese Beschädigungen, weshalb Immer mehr Visiere durch eine bestimmte Klarlackschicht kratzfest gemacht werden. Kratzer brechen das Licht und können zu starken Blendungen führen, was schon bei geringen Geschwindigkeiten zur Gefahr wird.

Auch schützen verspiegelte und getönte Visiere vor starker Sonneneinstrahlung und Blendung. Es gibt sie in verschiedensten Farben und können meist ohne Probleme nachgerüstet werden. Selbstverständlich sollte man solche nur bei geeigneten Bedingungen nutzen, da es sonst im Falle eines Unfalls zu Versicherungstechnischen Problemen führen könnte.

Beliebt sind auch Helme mit integrierten Sonnenblenden. Betätigt man einen Knopf, kommt ein weiteres Visier zum Vorschein, welches durch entsprechende Tönung Abhilfe schafft. Dadurch ist währende der Fahrt in der Lage auf verändernde Lichtverhältnisse zu reagieren. Achten sollte man auf die richtige Größe dieser Visiere, da zu Kleine nur dann schützen, wenn man den Kopf stärker nach unten neigt, was wiederum die Sicherheit beeinträchtigt.

Zu den wichtigsten Visieren zählen die sogenannten Pinlock-Visiere. Dabei handelt es sich um ein kleineres Visier das mit dem Hauptvisier verbunden ist.
Die darin eingeschlossene Luft isoliert und verhinder ein Beschlagen, was besonders gut an kalten und verregneten Tagen ist. Wirklich eine super Sache!

Tragekomfort

Neben Ausstattung und Sicherheit spielt auch der Tragekomfort eine entscheidende Rolle, denn auch die besten Motorradhelme nutzen nix, wenn diese unangenehm und anstrengend zu tragen sind.
Zahlreiche Tests haben ergeben, dass das Gewicht des Helmes die Konzentrationsfähigkeiten entscheidend beeinflussen kann. Je schwerer dieser ist, desto schneller wird der Fahrer müde und die Konzentration lässt nach. Deshalb sollte man beim Kauf verstärkt darauf achte.
Moderne Integralhelme wiegen meist unter 1400 Gramm. Klapphelme bringen ca. 1700 Gramm auf die Waage, was auf dem zusätzlichen Klappmechanismus zurückzuführen ist. Jethelme oder Halbschalen wiegen aufgrund der Bauart relativ wenig, machen aber beim Punkt Sicherheit erhebliche Abstriche.

Sowohl die Ausstattung, als auch das verwendete Material verändern das Gewicht des Helmes. Wie eingangs schon erwähnt ist Duroplast leichter als Thermoplast, bei gleicher Schutzwirkung. Schon 100 Gramm können bei der Fahrt einen großen Unterschied machen, da zusätzlich der Luftwiderstand den Kopf nach hinten zieht und somit die Last erhöht.
Zahlreiche Tests und Probanden sind sich einig:
Achtet auf das Gewicht beim Wunschhelm!

Ein weiterer wichtiger Aspekt in Sachen Komfort ist die Belüftung.
Stimmt diese nicht, kann es einen ganz schön ins Schwitzen bringen und somit das Stresslevel erhöhen. HJC RPHA 11 LorenzoDa ist es wichtig coolen Kopf zu bewahren.
Mittlerweile werden immer rafiniertere Belüftungssysteme verbaut, welche helfen ein konstant gutes Klima zu erhalten. Durch diverse Knöpfe und Schieberegler kann man auch während der Fahrt Anpassungen vornehmen.
Ist es nun etwas zu warm, öffnet man die Belüftungen und das Helminnere kühlt ab. Andersrum geht es natürlich auch. Es ist also beim Helmkauf darauf zu achten, genügend Belüftungsmöglichkeiten zu haben. Gute System erkennt man auch an diversen Öffnungen, welche am hinteren Ende des platziert sind. Diese ermöglichen einen Luftstrom, der so den ganzen Kopf erreicht und so für ausreichend Kühlung sorgt.

 

Die besten Motorradhelme

Es gibt eine unheimlich große Auswahl an Motorradhelmen.
Um aber ein wirklich gutes Modell zu erhalten, müssen diese die beschriebenen Eigenschaften bestmöglich vereinen. Daher haben wir uns auf die Suche gemacht und stellen hier unsere persönlichen Empfehlungen bzw. die besten Motorradhelme in den jeweiligen Kategorien vor.


Klapphelm Empfehlung Shoei Neotec
Integralhelm Empfehlung HJC RPHA 11